Die künstlerische Gestaltung für die Katharinenpassage bezieht sich thematisch auf das an diesem Standort ehemalige mittelalterliche Katharinenkloster, von welchen heute ledigliche einige Gewölbereste erhalten sind. Die Gestaltung ist vollkommen in der Architektur der Fassade integriert. Sowohl die Flachreliefs als auch die plastischer ausgearbeiteten Eckskulpturen stehen im Fassadenraster der Natursteinplatten. Material: Obernkirchner Sandstein woraus die gesamte Fassadenverkleidung besteht. Zusätzlich Marmor und belgischer Granit (Blaustein). Die Katharinenpassage ist integriert in das Gebäude der Bremer Landesbank und stösst auf die Sögestraße. Architekt: Büro Ewald Brune, Bremen Auftraggeber: Bremer Landesbank |